

📚 Bildung ist kein Luxus. Und ein BAföG, das nicht zum Leben reicht, ist keine Bildungsgerechtigkeit.
Während Mieten steigen, BAföG weiter hinter der Realität zurückbleibt und viele Studierende längst neben dem Studium arbeiten müssen, stellt die Bundesregierung selbst kleine Verbesserungen wieder infrage. Forschungsministerin Doro Bär erklärt, Studierende seien „privilegiert“ und Jobben sei „kein Drama“. Dabei arbeiten schon heute zwei Drittel aller Studierenden neben dem Studium – meistens aus purer Notwendigkeit.
Deshalb gehen wir am 17. Juni bundesweit auf die Straße und in die Hörsäle:
🔥 Für eine echte BAföG-Reform
🔥 Gegen soziale Selektion im Bildungssystem
🔥 Gegen die Schlussverkaufslogik in der Bildungspolitik
🔥Gegen den Sanierungsstau in Bildungseinrichtungen
➡️ Organisiert lokale Aktionen an euren Hochschulen, (Berufs)schulen und in euren Städten!
➡️ Macht Demos, Kundgebungen, Infostände, Hörsaalaktionen und kreative Proteste!
➡️ Meldet euch bei euren Hochschulgruppen und vernetzt euch vor Ort mit Gewerkschaften und anderen Organisationen!
Wir lassen nicht zu, dass Bildung kaputtgespart wird.
📍 Bundesweiter Aktionstag: 17. Juni
📢 Werdet aktiv. Organisiert euch. Ruft eigene Aktionen aus!
Dieser Tag ist gerahmt von einer Aktionswoche vom 15. bis zum 19.06., die ihr bei euch vor Ort individuell ausgestalten könnt und in der wir als fzs Mitmachaktionen zu diesen Themen anbieten werden: 🔥

IN ÜBER 18 STÄDTEN finden in der Aktionswoche Demos, Kundgebungen, Infostände und Aktionen statt 🔥🔥🔥
📌 Auf der Karte findet ihr eine Übersicht zu den Orten, an denen es Aktionen geben wird.
📍Mit dabei sind: Bamberg, Bremen, Darmstadt, Frankfurt, Fulda, Gießen, Halle, Hannover, Köln, Krefeld, Leipzig, Marburg, Mönchengladbach, Offenbach, Trier, Tübingen, Wiesbaden und Würzburg ❤️🔥





SCHLUSSVERKAUF BILDUNG – die Kampagne für ein gerechtes und solidarisches Bildungssystem!
Warum? Weil Bildung kein Luxus sein darf! Statt Sparzwang und Schuldenbremse brauchen wir:
- Investitionen in Hochschulen, Schulen und andere Bildungseinrichtung!
- Gerechte Studien- und Ausbildungsfinanzierung!
- Bezahlbares Wohnen!
- Faire Arbeitsbedingungen!
Wir fordern: Schluss mit einem System, das uns in Armut treibt. Gemeinsam müssen wir jetzt laut sein!
60 % der Studierenden sind von ihren Mietkosten überlastet
Wohnen ist eines der größten Probleme für Studierende. Die Wohnkostenpauschale im BAföG liegt bei 380 €, aber in nur 7 von 88 Städten deckt das die tatsächlichen Kosten ab!
Das ist realitätsfern und sorgt dafür, dass Studierende bei der Wohnungssuche regelrecht verzweifeln. Die Länder müssen mehr Wohnheimplätze schaffen und Studierendenwerke finanziell stärken.

Wir fordern mindestens +25 % für Studierendenwerke
Immer noch kein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte
Krankengeld? Fehlanzeige. Geregelter Urlaub? Träum weiter.
Ohne uns läuft nichts – Bibliotheken, Labore, Seminare. Doch die Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte sind ein Witz! Auch wenn seit dem Erkämpfen der schuldrechtlichen Vereinbarung immerhin manches besser ist, läuft hinter den Kulissen noch zu vieles schief. Wir werden uns nicht mehr ausbeuten lassen, um euch den Arsch zu retten. Wir fordern:

sichere Verträge

Tarif–vertrag jetzt!

faire Löhne
