Wir starten unsere Kampagne für ein gerechtes und solidarisches Bildungssystem!
Warum? Weil Bildung kein Luxus sein darf! Statt Sparzwang und Schuldenbremse brauchen wir:
- Investitionen in Hochschulen!
- Gerechte Studienfinanzierung!
- Bezahlbares Wohnen!
- Faire Arbeitsbedingungen!
Wir fordern: Schluss mit einem System, das uns in Armut treibt. Gemeinsam müssen wir jetzt laut sein!
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60 % der Studierenden sind von ihren Mietkosten überlastet
Wir beobachten mit Sorge eine massenhafte Verarmung, eine zunehmende Öffnung der sozialen Schere. Während eine kleine Gruppe ungeheuerliche Vermögen anhäuft und immer neue Reichtumsrekorde feiert, halten Reallöhne nicht mit Produktivität und Kostenentwicklungen schritt. Die massive Inflation hat dabei insbesondere die unteren Lohngruppen und armen Menschen getroffen. Kurz: es verschärfen sich die Klassengegensätze. Gleichzeitig lässt der Staat soziale Infrastrukturen verfallen, Liberale und Konservative drohen offen den Sozialstaat weiter zu kürzen. Das ist kein Zufall die neoliberale Sparpolitik und ihre Schuldenbremse dienen dem ungehemmten Wettbewerb, angebotsorientierten Politik, einer Kürzung der Staatsquote und so genannten Steuererleichterungen im Sinne von Konzernen, Erben und Besserverdienenden. Dabei legen neoliberale Reformer*innen wenig Wert auf Demokratie oder Menschenrechte. Tatsächlich stehen sie der Arbeiter*innenbewegung aufgrund des offensichtlichen Interessengegensatzes ablehnend gegenüber. Diese Art der Politik ist mindestens seit den 80er Jahren international vorherrschend und wird bis heute fortgeführt.

Wohnen ist eines der größten Probleme für Studierende. Die Wohnkostenpauschale im BAföG liegt bei 380 €, aber in nur 7 von 88 Städten deckt das die tatsächlichen Kosten ab!
Das ist realitätsfern und sorgt dafür, dass Studierende bei der Wohnungssuche regelrecht verzweifeln. Die Länder müssen mehr Wohnheimplätze schaffen und Studierendenwerke finanziell stärken.
Wir fordern mindestens +25 % für Studierendenwerke
Immer noch kein Tarifvertrag für studentische Beschäftigte
Krankengeld? Fehlanzeige. Geregelter Urlaub? Träum weiter.
Ohne uns läuft nichts – Bibliotheken, Labore, Seminare. Doch die Arbeitsbedingungen für studentische Beschäftigte sind ein Witz! Auch wenn seit dem Erkämpfen der schuldrechtlichen Vereinbarung immerhin manches besser ist, läuft hinter den Kulissen noch zu vieles schief. Wir werden uns nicht mehr ausbeuten lassen, um euch den Arsch zu retten. Wir fordern:

sichere Verträge

Tarifvertrag jetzt!

faire Löhne
