
1. Studieren bedeutet Armut
🔹 77,4 % der Studierenden, die nicht mehr bei den Eltern leben, sind armutsgefährdet – das ist mehr als fünfmal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (14,4 %).
📊 Quelle: Statistisches Bundesamt, 28.08.2024 (destatis.de)
🔹 Fast zwei Drittel (63 %) der Studierenden müssen neben dem Studium arbeiten, weil staatliche Unterstützung nicht reicht.
📊 Quelle: 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (2021)
🔹 Trotz Arbeit reicht das Geld oft nicht – wer studiert, lebt unter dem Existenzminimum. Ein Studium darf nicht von finanzieller Absicherung abhängen!
💡 Forderung: Eine drastische Erhöhung von BAföG, Stipendien und Sozialleistungen für Studierende – weg von Elitenförderung, hin zu echter Bildungsgerechtigkeit!
2. Wohnkosten ruinieren Studierende
🔹 77,4 % der Studierenden, die nicht mehr bei den Eltern leben, sind armutsgefährdet – das ist mehr als fünfmal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (14,4 %).
📊 Quelle: Statistisches Bundesamt, 28.08.2024 (destatis.de)
🔹 Fast zwei Drittel (63 %) der Studierenden müssen neben dem Studium arbeiten, weil staatliche Unterstützung nicht reicht.
📊 Quelle: 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (2021)
🔹 Trotz Arbeit reicht das Geld oft nicht – wer studiert, lebt unter dem Existenzminimum. Ein Studium darf nicht von finanzieller Absicherung abhängen!
💡 Forderung: Eine drastische Erhöhung von BAföG, Stipendien und Sozialleistungen für Studierende – weg von Elitenförderung, hin zu echter Bildungsgerechtigkeit!

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3. Hochschulen zerfallen
🔹 77,4 % der Studierenden, die nicht mehr bei den Eltern leben, sind armutsgefährdet – das ist mehr als fünfmal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (14,4 %).
📊 Quelle: Statistisches Bundesamt, 28.08.2024 (destatis.de)
🔹 Fast zwei Drittel (63 %) der Studierenden müssen neben dem Studium arbeiten, weil staatliche Unterstützung nicht reicht.
📊 Quelle: 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (2021)
🔹 Trotz Arbeit reicht das Geld oft nicht – wer studiert, lebt unter dem Existenzminimum. Ein Studium darf nicht von finanzieller Absicherung abhängen!
💡 Forderung: Eine drastische Erhöhung von BAföG, Stipendien und Sozialleistungen für Studierende – weg von Elitenförderung, hin zu echter Bildungsgerechtigkeit!
Fazit: Hochschulpolitik darf nicht Kürzungspolitik sein!
🚨 Studierende sind die am stärksten von Armut betroffene Gruppe in Deutschland.
🚨 BAföG ist völlig unzureichend und deckt nicht einmal die Wohnkosten.
🚨 Die Hochschulinfrastruktur ist marode, aber die Politik bleibt untätig.
✊ Wir fordern: Investitionen statt Kürzungen! Bildung darf keine Ware sein – Hochschulen und Studierende müssen endlich finanziell abgesichert werden.

Studieren bedeutet Armut
🔹 77,4 % der Studierenden, die nicht mehr bei den Eltern leben, sind armutsgefährdet – das ist mehr als fünfmal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung (14,4 %).
📊 Quelle: Statistisches Bundesamt, 28.08.2024 (destatis.de)
🔹 Fast zwei Drittel (63 %) der Studierenden müssen neben dem Studium arbeiten, weil staatliche Unterstützung nicht reicht.
📊 Quelle: 22. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks (2021)
🔹 Trotz Arbeit reicht das Geld oft nicht – wer studiert, lebt unter dem Existenzminimum. Ein Studium darf nicht von finanzieller Absicherung abhängen!
💡 Forderung: Eine drastische Erhöhung von BAföG, Stipendien und Sozialleistungen für Studierende – weg von Elitenförderung, hin zu echter Bildungsgerechtigkeit!
Wohnkosten ruinieren Studierende
🔹 60,5 % der Studierenden sind durch ihre Wohnkosten überbelastet – das heißt, sie müssen mehr als 40 % ihres Einkommens für Miete zahlen. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung sind es nur 13 %.
📊 Quelle: Statistisches Bundesamt, 28.08.2024 (destatis.de)
🔹 Durchschnittliche Miete für Studierende: 489 € pro Monat – das sind über 100 € mehr als die BAföG-Wohnkostenpauschale (380 €).
📊 Quelle: Moses-Mendelssohn-Institut, 16.09.2024
🔹 Nur in 7 von 88 Städten reicht die BAföG-Wohnkostenpauschale für eine durchschnittliche Studierendenwohnung – drei Viertel der Studierenden müssen draufzahlen.
📊 Quelle: Moses-Mendelssohn-Institut, 16.09.2024
💡 Forderung:
✅ BAföG-Wohnpauschale an reale Mietpreise anpassen!
✅ Mehr studentischer Wohnraum statt Profitinteressen auf dem Wohnungsmarkt!
✅ Öffentliche Investitionen in bezahlbaren Wohnraum für Studierende!
Hochschulen zerfallen
🔹 Der Sanierungsstau an deutschen Hochschulen wird auf mindestens 75 Milliarden Euro geschätzt – Studierende lernen in maroden Gebäuden, während die Politik nicht investiert.
📊 Quelle: Hochschulrektorenkonferenz (HRK), 2024 (Forschung & Lehre)
🔹 Statt neue Gebäude zu bauen, werden Exzellenzunis gefördert – aber der Normalbetrieb zerfällt! Und wer profitiert? Nicht die Studierenden, sondern private Investoren.
💡 Forderung:
✅ 75 Milliarden für Hochschulbau und Sanierung bereitstellen – sofort!
✅ Öffentliche Hochschulen ausfinanzieren, statt sie auf Drittmittel und private Gelder angewiesen zu lassen!
✅ Kein Schlussverkauf der Bildung – keine Sparpolitik auf Kosten von Studierenden!
🚨 Die Hochschulinfrastruktur ist marode, aber die Politik bleibt untätig.
✊ Wir fordern: Investitionen statt Kürzungen! Bildung darf keine Ware sein – Hochschulen und Studierende müssen endlich finanziell abgesichert werden.
Wohnkosten ruinieren Studierende
🔹 60,5 % der Studierenden sind durch ihre Wohnkosten überbelastet – das heißt, sie müssen mehr als 40 % ihres Einkommens für Miete zahlen. Zum Vergleich: In der Gesamtbevölkerung sind es nur 13 %.
📊 Quelle: Statistisches Bundesamt, 28.08.2024 (destatis.de)
🔹 Durchschnittliche Miete für Studierende: 489 € pro Monat – das sind über 100 € mehr als die BAföG-Wohnkostenpauschale (380 €).
📊 Quelle: Moses-Mendelssohn-Institut, 16.09.2024
🔹 Nur in 7 von 88 Städten reicht die BAföG-Wohnkostenpauschale für eine durchschnittliche Studierendenwohnung – drei Viertel der Studierenden müssen draufzahlen.
📊 Quelle: Moses-Mendelssohn-Institut, 16.09.2024
💡 Forderung:
✅ BAföG-Wohnpauschale an reale Mietpreise anpassen!
✅ Mehr studentischer Wohnraum statt Profitinteressen auf dem Wohnungsmarkt!
✅ Öffentliche Investitionen in bezahlbaren Wohnraum für Studierende!


